Der Dachs – die Energiealternative für <br /><br />Hotel- und Gastronomiebetriebe
Haus Höpke

Der Dachs – die Energiealternative für

Hotel- und Gastronomiebetriebe


In einem Hotel will der Gast vor allem eines: Er will sich wohlfühlen. Das will auch der Hotelier. Deshalb sorgt er dafür, dass es stimmt. Wichtiger noch als alle investitionsintensiven „harten“ Fakten im Hotel sind die arbeitsintensiven „weichen“: Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, Service – die Fürsorge um den Gast, im besten Sinn des Wortes.

Vielleicht war Stefan Höpke deshalb die Beratungsqualität Frank Rieseners so besonders wichtig; zumindest war sie entscheidend für die energetische Versorgung des Ferienhotels Höpke. „Er war von Anfang an in die notwendigen Prozesse der Energieoptimierung unseres Hauses involviert und hat uns entscheidende Hinweise und Entscheidungshilfen geliefert“, bestätigt der Absolvent der Heidelberger Hotelfachschule. Das war im Jahr 2002 und damals bezogen auch die ersten beiden Kleinkraftwerke, die Dachse, ihr Quartier, „weil diese Geräte nach allen Überlegungen und Alternativen deutlich am besten zu uns passen“.

Kleinkraftwerke? Dachse? Kleinkraftwerke produzieren nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung Wärme und Strom. „Und Energie ist im Hotel ein Riesenthema“, sagt Stefan Höpke, „weil wir sowohl viel Wärme für Räume und Wasser benötigen, wie auch Strom für alle elektrischen Einrichtungen in Küche, Restaurant und Wellness-Bereich.“ Auf ihrem Weg zu einem Top-Urlaubshotel realisierten die Höpkes zum Jahreswechsel 2003/2004 den Bau eines Erlebnis-Schwimmbades mit Blick über den hauseigenen Park. Drei Jahre später kam eine kleine, feine Saunawelt mit drei unterschiedlich temperierten Entspannungskabinen hinzu. Räumlichkeiten für kosmetische und therapeutische Anwendungen folgten.

Das Mehr an Angeboten fördert jedoch auch den Appetit nach mehr Energie: „Schon beim Einbau der ersten beide Dachse haben wir auf Anraten von Frank Riesener Leitungen zwischen Hauptgebäude und dem an das Parkgrundstück angrenzenden Gebäude mit den Ferien-Appartements verlegen lassen, um so ein Nahwärmenetz entstehen zu lassen, das sowohl eine Erweiterung mit zusätzlichen Energiequellen ermöglicht, wie auch den Austausch von Wärme zwischen den Immobilien – je nach Bedarf“, erklärt Stefan Höpke.

Trotz Laufzeitoptimierung der beiden Kleinkraftwerke, aber geschuldet der baulichen Expansion und der damit einhergehenden energetischen Entwicklung werden 2009 ein dritter Dachs sowie eine Holzpellet-Heizung in das Nahwärmenetz eingebunden. Die Investitionen in moderne wie effiziente Energietechnik bereut Stefan Höpke keineswegs. Zum einen ist er diesen Komfort seinen Gästen schuldig, zum anderen amortisieren sie sich auch ziemlich schnell. „Am Ende verdienen wir mit unserer Heizung sogar noch Geld!“. Da fühlt sich dann auch ein Hotelier so richtig wohl in seiner Haut!

Quelle: SenerTec Extrablatt

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